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Kunst kommt von Können...
Der Begriff Kunst steht allgemein für: Architektur, Plastik, Malerei, Grafik und das Kunsthandwerk. Kunst drückt sich im einzelnen im Zusammenwirken von Formen, Farben und Inhalten aus. Im Laufe der Zeit entwickelten sich diverse Kunststile, die in ihrer Entwicklung auch die gesellschaftlichen Strukturen und Veränderungen wiederspiegelt.
Auf Grund der individuellen und persönlichen Gestaltung, ist das genauere Definieren eines Werkes schwierig, denn welcher Betrachter kann sagen, was beispielseise Picasso mit seinen Bildern ausdrücken wollte. In der Antike wurde die Kunst als Nachahmung der Natur (Naturalismus) definiert, als symbolisch sinnliche Darstellung wurde die Kunst in der Romantik gesehen. Die konkrete Kunst bezeichnet eine nicht gegenständliche Stilrichrichtung der modernen Kunst, die sich auf grundlegende, geometrische Formen beschränkt. Merkmal dieses Stiles ist das schlichte und präzise Einsetzen von Farben und Formen, die die Funktionalität eines Werkes hervorheben. Bestes Beispiel lieferten die Künstler des Bauhauses, deren Arbeiten nach dem Prinzip der Verschmelzung von Technik und Kunst angefertigt wurden.
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Wissenswertes |  |
Merkmale der Kunststile
Impressionismus: Augenblicksgebundene natürliche Eindrücke, u.a. Claude Monet
Fauvismus: Ungebrochene, leuchtende Farben flächig aneinandergereiht, u.a. Matisse
Expressionismus: Zerlegte Formen und leuchtende Farben, u.a. Van Gogh

Kubismus: Reduzierende Darstellung von Raum, Farbe und Form
Dadaismus: Zusammenfügen willkürlicher Einzelelemente verschiedenster Zusammenhänge (z.B. Collagen), u.a. Max Ernst
Surrealismus: Ausschaltung des logischen, rationalen Denkens und der Assoziation verschiedener Dimensionen, z.B. Traum und Realität, u.a. Dalí
Pop Art: Gegenstandsdarstellung in Form von Comic-Strips, Reklamebildern oder ähnliches, u.a. Andy Warhol
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